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Nachwuchs
Rasseporträt - Maine Coon
Die Maine Coon ist eine
mittelgroße bis große
Katze.
Sie gehört zu der Gruppe der Halblanghaarkatzen wie die Türkisch Angora,
die Somali, die Heilige Birma, die Ragdoll, die Sibirische Katze und die
Norwegische
Waldkatze.
Über die Herkunft der Maine Coon gibt es viele Vermutungen und Legenden,
auf jeden Fall ist die Maine Coon eine natürliche, robuste und sehr
fleißige Mäuse- und Rattenjägerin im Staate Maine in Nordamerika gewesen
(und ist sie zum Teil noch heute). Sie war eine ganz normale Farmerskatze
bis sie in den Katzenadel aufgenommen wurde. Dies geschah ungefähr im
Jahre 1878, als eine schwarz/weiße Maine Coon im Madison Square Garden zu
Best in Show Ehren gelangte.
Die Amerikanische Waldkatze (Maine Coon) ist
ein sehr lieber, leiser und sanfter Stubentiger. Sie sind großformatig,
mit kantigem Kopfumriss und großen Ohren, breitem Brustkorb, starkem
Knochenbau, einem langen hart bemuskelten rechteckigen Körper und einem
wehenden Schwanz. Gute Muskelspannung und Festigkeit geben der Katze einen
Ausdruck von Kraft und Robustheit. Das Kriterium des Unterschiedes zur
Norwegischen Waldkatze ist der Kopf.
Die Maine Coon hat eine kantige
Schnauze, ein kräftiges Kinn, ausgeprägte Einbuchtungen zwischen
Schnauze und Wangen sowie einen leichten Knick in der Nasenlinie. Die
Farben der Maine Coon sind sehr vielfältig; es gibt sie in allen
Varianten, außer mit Maskenzeichnung.
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